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»Auf Augenblicke frei und glücklich«

Mary Warburg (1866–1934). Pastelle, Zeichnungen, Plastiken
4. Juli – 12. September 2021

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»Ich möchte mal ein solches Bild malen, das jeden, der es ansieht, auf Augenblicke frei und glücklich macht.«

Mary Warburg, 1894
Mary Warburg: Alsterlandschaft (Blick von der Streekbrücke), 1921, Künstlerischer Nachlass von Mary Warburg in der Hamburger Kunsthalle, Foto: Andrea Völker
Mary Warburg: Alsterlandschaft (Blick von der Streekbrücke), 1921, Künstlerischer Nachlass von Mary Warburg in der Hamburger Kunsthalle, Foto: Andrea Völker

Die Hamburgerin Mary Warburg (1866–1934) gehört bis heute zu den weitgehend vergessenen Künstlerinnen der Moderne. Bereits zu Lebzeiten stand sie im Schatten ihres prominenten Ehemanns, des bedeutenden Kunsthistorikers Aby Warburg (1866–1929).

Im Sommer 2021 würdigen wir das impressionistisch geprägte Schaffen von Mary Warburg in einer Einzelausstellung mit rund 50 Werken. Zu sehen sind Zeichnungen, Pastelle und plastische Arbeiten. Grundlage für die Schau ist eine kürzlich erschienene umfassende Monografie von Bärbel Hedinger und Michael Diers, die auch ein kommentiertes Werkverzeichnis enthält.

Mary Warburg porträtiert ihren Schwiegersohn Peter Paul Braden, 1928, Foto: Archiv Warburg Institute, London
Mary Warburg porträtiert ihren Schwiegersohn Peter Paul Braden, 1928, Foto: Archiv Warburg Institute, London